Der Rückweg ist eigentlich kaum der Rede wert. Auf dem Weg zum Flughafen sahen wir die letzten Paviane, Steinböckchen, Kuhantilopen und eine Kuduherde und dann reihten wir uns in die Reihe der Wartenden ein.
Auf dem Flughafen nutzten wir den zollfreien Einkauf, um Amarula-Likör und eine Flasche Roodeberg zu ergattern (welche wir dann später im Flieger nach Hamburg vergaßen) und dann hieß es warten, warten, warten.
Nach einem völlig unaufgeregtem, doch langem Flug nach Frankfurt und einem kurzen Hopser von dort nach Hamburg waren wir dann auch bald zu Hause. Iris Eltern holten uns von HH ab, so daß uns eine lange Bahnfahrt erspart blieb.
"Die Menschen kommen und gehen. Doch wenn sie wiederkommen, bleiben sie für immer!" Diesen Spruch habe ich immer im Hinterkopf, wenn ich an Namibia denke. Seit meinem ersten Besuch im Jahr 1997 habe ich mein Herz an dieses wunderschöne land verloren. Wer weiß, vielleicht komme ich ja mal irgendwann einmal wieder hierher zurück. Ich bi mir sicher, daß ich mich hier irgendwie heimisch fühle...