Namibias Straßen und Wege

Namibia verfügt über ein gut ausgebautes Netz von asphaltierten Straßen und häufig gut befahrbarer Sand- und Salzpisten. Für den Mitteleuropäer ist das Fahren auf den Namibias Straßen eine Erholung. Sehr wenige Fahrzeuge begegnen ihnen auf der Fahrt durch das Land. Einzig der Linksverkehr macht das Autofahren in Namibia vor allem an den ersten Tagen etwas schwierig.

Besondere Vorsicht ist jedoch auf den Pads und Sandpisten angeraten. Vor allem nach Regenfällen lauern hier Gefahren in Form von Querrinnen und ausgewaschenen Fahrbahnen. Nachtfahrten sollten nach Möglichkeit vermieden werden Kollisionen mit Wild sind doch sehr unangenehm!

Gewöhnungsbedürftig sind die endlos erscheinenden Asphaltbänder im Süden des Landes. Hier ist es keine Seltenheit, daß man mehr als zehn Kilometer lange schnurgerade Strecken, wie hier auf der B4 nach Lüderitz vor sich sieht. Gerade diese eintönigen langen Geraden können in der Wärme der Mittagssonne schnell dazu führen, daß die Aufmerksamkeit am Steuer nachläßt, Unfälle begünstigt werden.

© W. Trümper, Dietmarius, 2001
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Letzte Änderung: 29.10.2002